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Niedergedrückt und versteinert von Trauer - sprachlos vor Schrecken - erstarrt vor Schuld - gelähmt vor Angst: das sind Situationen, in denen wir Menschen uns manchmal wiederfinden. Diese Haltungen stellten vier Mädchen im Familiengottesdienst im 19.Februar dar.
Das Evangelium erzählte dann von Jesus, der einen Mann, der gelähmt war, heilte, ihm die Sünden vergab und ihm dann sagte: "Nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!" (Mk 1,1-12); Andrea Weyergraf-Hahn erläuterte das in ihrer Katechese: "Komm, lass dich aufrichten, alles wird gut!" Und die Starre löste sich.
Was diese Worte im Menschen auslösen können, zeigten die Mädchen danach: sie richteten sich auf, das bunte Tuch, das jede von ihnen verborgen in den Händen gehalten hatte, begann wie eine Blume aufzublühen, und sie schwenkten es fast tanzend durch den Raum.
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