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Sternsingen in Homberg - ein Ereignis, auf das viele Homberger warten; Grenzen von Konfessionen oder Kirchenzugehörigkeit haben hier keine Bedeutung mehr; Gottes Segen wünschen (fast) alle: evangeliche und katholische Christen, Kirchenzugehörige und die, die keiner Kirche (mehr) angehören, Gläubige und Fast-nicht-mehr-Gläubige.
Zugleich wollen die Kinder anderen Kindern helfen. So machen sich vom 3. Januar an 90 Mädchen und Jungen, etwa 30 Begleiterinnen und Begleiter auf den Weg durch unser Dorf. Seit Wochen voraus-gearbeitet hat das Vorbereitungsteam (Herr Hospes, Frau Biedron-Hahn, Pater Wojciech und Frau Nolte). Die Bemühungen gelten Flüchtlingskindern in Ost-Timor, Straßenmädchen in Haiti und Straßenkindern in Bukarest (die beiden Bilder rechts oben zeigen einige von ihnen).
Kinderbilder, eine Krücke, Bananen, ein Zollstock, aber auch eine Gewehr, zeigten im Aussendungsgottesdienst am Dienstag nach Neujahr anschaulich, worum es ging. Einige Königinnen und Könige erklärten es und sprachen die Fürbitten.
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Am 14. Januar endete die diesjährige Sternsingeraktion. Am Nachmittag trafen sich die Königinnen und Könige im Jacobussaal, und viele zogen noch einmal hinaus, um auch denen den Segen zu bringen, die bislang nicht besucht werden konnten, aber um einen Besuch gebeten hatten. Danach wurde gespielt und gegessen.
In der Abendmesse brachten die Sternsinger ihre Sammelbüchsen zum Altar: 13.000 Euro hatten sie von den Hombergern erhalten, um es an Kinder in Bukarest, Ost-Timor und Haiti weiterzuleiten.
Will jemand zurückblicken auf frühere Sternsingeraktionen? Hier sind die Berichte: Sternsingeraktion 2005 - Sternsingeraktion 2004 - Sternsingeraktion 2003 - Sternsingeraktion 2002
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