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Die Weihnachtskrippe
Kein Weihnachtsfest ohne Krippe - nicht ohne Grund hatte uns die evangelische Gemeinde vor zwei Jahen darum beneidet. So machten sich auch in diesem Jahr Frau en aus unserer Gemeinde wieder an die Arbeit. Sie fanden nicht nur wieder einmal eine neue Art, die Figuren aufzustellen; sie hatten auch bereits von der ersten Adventswoche eine "Vorkrippe" aufgebaut (einige Phasen sind in der ersten Reihe zu sehen): ein Hirte, Johannes der Täufer sehen der Geburt Jesu entgegen; ein weitere Szene brachte in Erinnerung, wie Maria dem Engel begegnete ("Mariä Verkündigung").
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Die Gottesdienste für Kinder
Am Nachmittag um 15.00 Uhr feierten die kleineren Kinder Weihnachten; der "Krabbelgottesdienstkreis" hatte ihn vorbereitet. Um 17.00 Uhr dann feierte P. Wojciech die Kinderchristmette - mit einer übervollen Kirche, mit Bildern des Sternenhimmels und eines Kometen - und dem Schrei eines Neugeborenen, den die Hirten mit dem Klang ihrer Flöten Ruhe und Trost gaben. Der Chronist konnte nicht dabei sein und fotografieren - er fand nur auf den Zweigen der Tannen im Altarräume die "Fürbittensterne" - immer noch wert, angeschaut und nachgebetet zu werden. Klicken Sie auf die Bildchen, dann werden die Sterne größer!
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Die Mitternachtsmette
Das Weihnachtsfest im Jahr 2005 war auch ein Fest der Musik. In der Mitternachtsmette, zelebriert von P. Witold, wirkte der Singkreis "Aufwind" mit. Bereits eine halbe Stunde vor Beginn begann er, in der fast dunklen Kirche abwechselnd allein und gemeinsam mit der Gemeinde, Weihnachtslieder als aller Welt zu singen - eine wunderbare Einstimmung in den Gottesdienst danach.
Fortgesetzt wurde der Gesang am 2. Weihnachtsfeiertag. Im Gottesdienst um 11.30 Uhr sang die Chorgemeinschaft Herz Jesu und St. Jacobus europäische Weihnachtslieder, und der Flötenkreis St. Jacobus spielte.
Es tat gut, zuzuhören und mitzusingen. Es war Weihnachten.
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Das Friedenslicht von Bethelehem
Seit dem Heiligen Abend steht eine Laterne mit einem besonderen Licht vorn rechts unterhalb der Marienstatue: seit 1990 ist es Tradition, dass Pfadfinderinnen und Pfadfinder Licht von Bethlehem nach Wien bringen und von dort in weitere österreichische und deutsche Städte verteilen (mehr dazu hier!).
Jetzt leuchtet es auch in Homberg, erinnert an die Sehnsucht aller Menschen nach Frieden und wartet darauf, dass sich andere - in doppelten Sinne - davon anzünden lassen.
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Die
"Dreikönigskrippe"
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Pünktlich zum Dreikönigsfest bekam die Heilige Familie an der Krippe Besuch. In diesem Jahr erschienen aber nicht nur die Caspar, Melchior und Balthasar (Bild oben links), sondern auch eine große Gruppe von Senioren aus dem Wichernheim. Die Fotos machte Angelika Pöhling.
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Flucht nach Ägypten
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Wer glaubte, dass die "Krippengeschichte" mit dem Besuch der drei Könige ihr Ende gefunden hatte, der irrte sich. Bald danach konnte man auf Wüstensand Maria und ihr Kind auf einem Esel, geführt von Josef sehen.
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Diese Webseite ist ein Teil der Internetpräsenz der Gemeinde
St. Jacobus d. Ä, Ratingen-Homberg.
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