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Etwa 120 Flüchtlinge sind es, die derzeit in Homberg eine Unterkunft gefunden haben. Die Mehrzahl davon wohnt in der alten Schule in der Mozartstraße, ein kleinerer Teil im ehemaligen katholischen Gemeindehaus und in der Pfarrerwohnung des ehemaligen evangelischen Gemeindehauses an der Herrnhuter Straße. Sie kommen aus Syrien, dem Irak, aus Afghanistan, Somalia, Ghana, Guinea, Nigeria, China, Mazedonien, Serbien, Albanien und dem Kosovo.



Um Ihnen zu – noch einmal! - zeigen, dass sie in Homberg willkommen sind, luden die evangelische und die katholische Gemeinde am Sonntag, dem 8. November, um 15.00 Uhr, zu einem Willkommenscafé in den Luthersaal ein. 150 Frauen, Männer und Kinder mögen es insgesamt gewesen sein, Flüchtlinge und viele Homberger, die der Einladung gefolgt waren.
Pfarrer Füsgen begrüßte alle, die gekommen waren – und zumindest in eine der „Flüchtlingssprachen“ wurde gedolmetscht – ins Arabische – so dass syrische Asylbewerber und andere, die des Arabischen mächtig waren, die Begrüßungsworte verstehen konnten.



Verstehen konnte aber alle die „Sprache der Kuchen“: Berge von leckerem Kuchen war von Homberger Frauen gebacken worden; Kaffee und Tee und Wasser gab es, und ein Flüchtlingsmädchen ging stolz mit einem Tablet durch den Saal, um „Börekt“ (?) anzubieten, ein Gebäcke ihrer Heimat, das ihre Familie für alle gebacken hatte.



An allen Tischen konnte man beobachten, wie Homberger mit den ausländischen Gästen ins Gespräch kamen – was allerdings spätestens dann nicht ganz einfach war, wenn der ausländische Gast weder deutsch noch englisch noch französisch verstand.



Die Musik der Gruppe „Sixpack“ hingegen war eine Sprache, die jede verstand ebenso...



wie die Bilder aus Homberg, die Klaus Schwarz zeigte –



und nicht zuletzt wussten die Kinder auch ohne Deutschkenntnisse mit den Spielgeräten umzugehen, die das Spielmobil Felix draußen vor der Tür des Lutherhauses bereit gestellt hatte.



Ein syrischer junger Mann bedankte sich am Ende ausdrücklich für den schönen Nachmittag – und jeder konnte noch etliche Stücke Kuchen mit nach Hause nehmen. | Josef Pietron




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